Das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt präsentiert in Wechselausstellungen auf rund 800 m² Ausstellungsfläche die Vielfalt der Konkreten Kunst seit ihren Anfängen. Daneben widmet es sich ausgesuchten Aspekten des Designs, die im 20. und 21. Jahrhundert vielfach eng mit der Konkreten Kunst verbunden sind. 1992 wurde das Museum für Konkrete Kunst in seinen heutigen Räumen in einem ehemaligen Kasernengebäude aus dem 18. Jahrhundert eröffnet. Die architektonische Gestaltung der Münchner Architekten Claus und Forster wurde 1993 mit dem BDA-Preis Bayern ausgezeichnet. Zum Museum gehört auch die Stiftung für Konkrete Kunst und Design, die 2007 von Ludwig Wilding, der Stadt Ingolstadt und Ingeb
Lage
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